Über Alpen und Apenninen nach Rom

Augsburg - Rom: auf dem Rad über die Via Claudia Augusta in die ewige Stadt

Tour 2019
Unsere Tour 2019

Drei Wünsche waren ausschlaggebend für unsere Tour 2019.

Wir wollten die Via Claudia Augusta fahren, was gleichbedeutend mit dem Wunsch war, die Alpen zu überqueren. Darüber hinaus interessierte es uns, nicht nur die Po-Ebene zu durchqueren, sondern auch mehr über den Apennin zu erfahren.

Im Unterschied zu gängigen Märchen sind alle unsere Wünsche erfüllt worden. Oder, ein wenig selbstbewusster formuliert, ist es uns gelungen, die Ziele umzusetzen. Als Krönung kam natürlich hinzu, das riesige Rom auf dem Rad zumindest ansatzweise zu erkunden.

Wir haben traumhaft schöne Bergwelten erlebt, die anstrengend und herausfordernd gewesen sind. Aber trotz aller Strapazen waren die visuellen Eindrücke überwältigend. Die grandiosen Fahrradwege vom Reschenpass bis nach Verona, die alpine Bergwelt, die mittelalterlichen Hügelstädte des Apennins - all das und noch viel mehr hat für eine spektakuläre Radreise gesorgt, die wir lange noch nacherleben werden.

Petersplatz
Zwei auf dem Petersplatz

Im Rückblick haben vor allem jene Städte für großartige und nachdrückliche Erinnerungen gesorgt, die gerade nicht in der ersten Reihe der touristischen Ziele stehen. Arezzo, Cortona und Perugia bleiben unvergessen.

In Erinnerung wird auch bleiben, wie höflich, freundlich, aufgeschlossen, achtsam und hilfreich die Menschen waren, denen wir im italienischen Europa begegnet sind. Das war beispielhaft und zielführend dafür, wie in einer Entität namens Europa miteinander umgegangen werden kann. Als bekennende Europäer möchten wir hier einen legendären General zitieren: Vive l'Europe!

Unsere Informationen und Bemerkungen zu den einzelnen Abschnitten dieser Reise auf dem Rad sind so formuliert, dass wir sie vertreten können. Das Prinzip der Subjektivität dominiert.